Tradition schlägt jeden Trend

Gülden Pls, Rauchbier, Blondes, Zwickl, Ur-Märzen, Weissbier, Doppelbock

Oberfränkische Bierspezialitäten wie anno dazumal

Nach 44 Jahren Abstinenz endlich wieder da!  

Alte Rezepturen, handwerkliche Brauweise, ursprünglicher Biergeschmack.
Das zeichnet unser Bier aus.

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Dann nehmen Sie über admin@polsterbraeu.de Kontakt auf, damit wir ein auf Sie zugeschnittenes Angebot erstellen können.

Polsterbräu Biersorten


Zeit für ein Bier

Polsterbräu Geschichte

Gegründet 1858 in Nankendorf / Oberfranken

Den Anfang machte Michael Polster im Jahre 1858. Er  gründete die „Polsterbräu“ und wurde mit seinem Bier als „Wirts-Michl“  bekannt. Von da an wuchs nicht nur die Brauerei, sondern auch die  Brauerfamilie Polster.  


Die nächste Generation, Johann und Katharina Polster,  erweiterte die Brauerei 1927 um einen Gasthof. Das Wohn- und Gasthaus  der Familie Polster ist bis heute gemeinsam mit der Kirche ein  Erkennungsmerkmal von Nankendorf. Zunächst in Eigenbewirtschaftung (bis  1951) und dann unter den Pächtern Hans Wölfel und Paul Klaus wurde der Brauereigasthof Polster zu einem touristischen  Anziehungspunkt. Neben dem Bier lockten vor allem die fränkischen  Brotzeiten Wanderer an.

Die „Polsterbräu“ war daher nicht nur ein  Garant für gutes Bier sondern auch ein großer Arbeitgeber. Denn nicht  nur das Bier wurde selbst produziert, es gab auch eine hauseigene  Schreinerei, die für die Produktion von Bierkästen zuständig war. 

Hochzeit und das vorläufige Ende

Die 4. Generation der Brauerfamilie, unter der Führung von Werner und Gisela Polster,  machte die „Polsterbräu“ zu einem festen Bestandteil fränkischer  Bierkultur. In beinahe jedem Winkel der fränkischen Schweiz wurde das  Polsterbier in den Gaststätten ausgeschenkt. Im Jahre 1971 hatte die  Brauerei einen Ausstoß von ca. 33.000 hl Bier. Um dieser enormen Menge  gerecht zu werden, besaß die „Polsterbräu“ bereits damals einen eigenen  „Bierlaster“, um die Gaststätten zu beliefern. Nachdem Werner Polster aus persönlichen Gründen die  Brauerei Zorn (heute: "Palmbräu") in Eppingen übernahm, gab es nach zwischenzeitlicher  Unterverpachtung an Tucher Nürnberg im Jahre 1974 das endgültige Aus der  „Polsterbräu“ in Nankendorf. 

Der Neuanfang ab 2015

Der Brauereigasthof bestand unter den Pächterpaaren Jürgen und Sieglinde Taschner und später Thomas und Corinna Günzel weiter. Zu dieser Zeit lag der Fokus jedoch hauptsächlich auf den kulinarischen Spezialitäten des Gasthofes.

Das  „Bräumichlbier“ stellte kurzzeitig einen Neuanfang der Brautradition  dar. Nach dem Gründer der Brauerei Michael Polster benannt und auf der Grundlage des überlieferten Polsterbräu-Rezeptes wurde es im August 2015  im Lohnbrauverfahren wieder hergestellt. 


Im Januar 2016 öffnete dann  auch der Brauereigasthof wieder seine Tore. Nach liebevoller  Restauration der Gaststube freuten sich Karin Klaus und  ihr Team, die Gäste im gemütlichen Ambiente mit gutem Bier und  hausgemachten, fränkischen Brotzeiten zu bewirten. Im Juni 2017 wurde  das Gasthaus jedoch aus wirtschaftlichen Günden wieder geschlossen und  ein neuer Besitzer für "Polsterbräu" gesucht.

Heute befindet sich  die Brauereigaststätte im Besitz der Stadt Waischenfeld. Die Marke  "Polsterbräu" wird jedoch als Privatbrauerei weiterbetrieben.


Im Oktober 2017 stellte der in Baden-Württemberg wohnende Unternehmer und Bierliebhaber Janus Nowak ein revolutionäres Crowdfunding Projekt auf die Beine, das zum  Ziel die Wiederherstellung der alten Polsterbräu Brautradition hatte.


Anfang  Februar 2018 war es dann soweit: Der erste Doppelsud "Ur-Märzen" wurde  unter Verwendung der Original-Rezepturen im Lohnbrauverfahren angesetzt  und Anfang April an die vielen Hundert Investoren verteilt.


Die Nachfrage nach diesem köstlichen Bier stieg schnell an, so dass im Mai 2018 die ersten 50 hl "Blondes" in den Handel kamen und im Juni 2018 das  leckere "Gülden Pils", sowie weitere 50 hl "Ur-Märzen" in den neuen Polsterbräu Onlineshop

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